----- Homepage des Seelsorgebereichs ----- Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte
Rechtzeitig zu Weih- nachten liegen die neuen Hefte "Begegnung" in allen Kirchen des Seel- sorgebereiches zum Mitnehmen aus.
Informieren Sie sich über die vielfältigen Aktivitäten in den Pfarreien und der kirchlichen Vereine und Gruppierungen.
Natürlich finden Sie diese Informationen auch hier... (Acrobat Reader, 4,6 MB)
Liebe Schwestern und Brüder,
am kommenden Sonntag ist der Misereor-Sonntag. Das Leitwort unserer Fastenaktion lautet: "Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben!"
Kinder in den Elendsvierteln der Welt sind auf unsere Hilfe angewiesen: Sie leiden darunter, kein sicheres Dach über dem Kopf zu haben. Essen und sauberes Trinkwasser fehlen. Dadurch sind sie besonders anfällig für Krankheiten. Schulabschluss oder Berufsbildung bleiben vielen verwehrt. Die Startchancen ins Leben sind schlecht.
Mit Ihrem Fastenopfer am Misereor-Sonntag stellen Sie sich solidarisch an die Seite dieser Kinder und ihren Familien. Sie unterstützen sie in ihrem Überlebenskampf. Durch Ihre Hilfe schenken Sie vielen Kindern Hoffnung auf ein menschenwürdigeres Leben.
Wir deutschen Bischöfe rufen Sie dazu auf, die Arbeit von Misereor mit zu tragen. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um ihre großherzige Spende, für die Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika. Bitte helfen Sie mit, damit wir alle gemeinsam in der Einen Welt menschenwürdig leben können.
Für das Erzbistum Köln
+Joachim Card. Meisner
Erzbischof von Köln

Die Caritas hat ab dem Jahreswechsel damit begonnen, sich mit ihrer ambulanten Pflege aus dem südlichen Gebiet des Oberbergischen Kreises zurückziehen. Der Geschäftsführer der Diakonie Sebastian Wirth erklärt dazu, dass die Diakoniestation Waldbröl gern die Versorgung der Patienten weiterführt bzw. auch für neue Patienten zur Verfügung steht. Die Diakoniestation Waldbröl ist bereits jetzt über Waldbröl hinaus auch im angrenzenden Großraum tätig und mit einer eigenen Pflegetour auch im Gebiet Reichshof - ausgehend von Wildbergerhütte - unterwegs.
„Wir haben den gleichen Pflegeansatz und bieten häusliche Pflege mit höchster Qualität - wie auch die diesjährige MDK-Prüfung wieder ergab“, so Wirth. „Hinzu kommt, dass die Diakonie analog der Caritas seelsorgliche und unterstützende Angebote vorhält. Dieses mehr an Zeit kommt all unseren Patienten - auch unabhängig einer Konfession - zugute und wird von den Kirchengemeinden mit finanziert.“
Die Pflegedienstleitung Ramona Gröger hat bereits eine feste Tour für Morsbach und Umgebung geplant. „Wir haben im Dezember bereits Pflege bei Morsbachern übernommen“, so Gröger. „In dieser Pflegetour sind noch Kapazitäten frei. Sollte diese weiter wachsen, plant die Diakonie in Morsbach ein eigenes Büro als Anlaufstelle einzurichten.“
Damit tritt die Diakonie die Nachfolge der Caritasstation an, die früher sogar einen eigenen Pflegedienst in Morsbach unterhalten hat. Die Diakoniestation Waldbröl bietet alle Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung sowie umfangreiche Beratung und Unterstützung in allen Pflegefragen an und ist zu erreichen unter 02291 / 6276.
Die Diakonie vor Ort gGmbH betreibt fünf Diakoniestationen in Bergneustadt, Gummersbach, Waldbröl, Wiehl und Windeck und versorgt dort mit über 140 Mitarbeitende ca. 600 Pflegebedürftige und Patienten. „Auch deshalb ist es uns möglich, sofort und schnell auf Personalengpässe an einem Standort zu reagieren“, so Wirth.
| Kontakt: | Sebastian Wirth, Geschäftsführer |
| Telefon: | 02261 - 66541 |
| Mail: | sebastian.wirth@diakonie-vor-ort.de |
Unser Leben ist oft getrieben, und das macht es schwer, den Raum zu betreten, indem wir still werden und hörend für die leise Stimme, die uns mit Gott in Verbindung bringt.
In ruhiger besinnlicher Atmosphäre wollen wir mit Gitarrenbegleitung Gesänge aus Táize einüben, singen und uns von der meditativen Schlichtheit berühren lassen. Außerdem betrachten wir die Schriftlesung des jeweils darauf folgenden Sonntags.
Beginn: Donnerstag, 23. Februar um 19.00 Uhr, weitere Termine: 8. März um 19.00 Uhr und 22. März um 19.00 Uhr.
Alle, auch im Sinne von Táize " konfessionsübergreifend", die diese Art des meditativen Singens mögen oder kennenlernen möchten, sind herzlich auf der Orgelbühne von St. Joseph Lichtenberg willkommen.
Edith Lotz
Gemeinsam reisen ist immer ein Erlebnis! Folgende Reisen werden in diesem Jahr 2012 angeboten:
Anmeldungen und weitere Informationen im Pfarrbüro Morsbach oder bei: Frau Theresia Arens, Luise-Hensel-Weg 4, 57462 Olpe.
Plenumsveranstaltung 2012 am 14. März im Zentrum für Seelische Gesundheit in Marienheide:
„Stell dich nicht so an!“
Depression erkennen – behandeln - vorbeugen
Hilfesysteme vernetzen
Vorträge am Vormittag
Depressionen - Modekrankheit oder endlich erkanntes Problem -
Frau Dr. med. Beate Baumgarte
Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik II im Kreiskrankenhaus Gummersbach
Herr Dr. med. Thomas Bauer
Leiter des Gesundheitsamtes, Oberbergischer Kreis
Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern
Herr Ansgar Nowak Dipl. -Psychologe, Dipl.-Theologe
Leiter der Psychologischen Beratungsstelle Herbstmühle, Wipperfürth
Am Nachmittag wählen Sie aus verschiedenen Workshops, die sich vertiefend mit den Themen des Vormittags, Planungen für den OBK sowie begleitenden Themen beschäftigen. Gestaltet werden diese u. a. von den Referenten des Vormittags und den Akteuren des sozial-psychiatrischen Netzwerkes im Oberbergischen Kreis.
Tagesmoderation: Dr. Jorg Nürmberger, Sozial- und Gesundheitsdezernent des Oberbergischen Kreises
Zur Kostendeckung muss ein Teilnahmebeitrag erhoben werden.

Die Sternsingeraktion des Seelsorgebereiches war wie in den vergangenen Jahren ein überaus erfolgreiches pastorales Projekt. Der Betrag von 25.900,00 € setzt sich aus folgenden Einzelergebnissen zusammen: Morsbach: 9.200 €, Friesenhagen: 5.850 €, Wildbergerhütte 3700 €, Lichtenberg 3.800 €, Holpe 3.350 €.
In den Weihnachtsferien waren ca. 210 Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige gekleidet in ihren Gemeinden unterwegs, brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt. Anders als im vergangenen Jahr, wo man zur zentralen diözesanen Aussendungsfeier in den Kölner Dom gefahren war, wurden die Sternsinger in ihren fünf Pfarrkirchen zu ihrer Aufgabe ausgesendet. In den abschließenden Dankmessen konnten die Sternsinger über ihre Erfahrungen bei der großen Aktion erzählen.
Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger an ihrer 53. Aktion Dreikönigssingen unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“. Das Beispielland war diesmal Nicaragua. In den Vorbereitungstreffen hatten sich die Sternsinger mit den Lebensbedingungen der Kinder in Nicaragua auseinandergesetzt. Seit dem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion entwickelt, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der bundesweiten Aktion rund 2.700 Kinderprojekte in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.
Das Seelsorgeteam bedankt sich bei allen Kindern, den ca. 90 Begleitern und Helfern im Hintergrund und bei allen Spendern.
Viele erinnern sich sicher noch gerne an die beeindruckende Aufführung der Johannespassion von Johann Sebastian Bach Anfang April in der Pfarrkirche Lichtenberg. Diese und drei weitere Konzerte standen unter der Gesamtleitung von Herrn Dirk van Betteray. Ungefähr ein halbes Jahr zuvor hatte dieser zum Projekt „Johannespassion für alle“ aufgerufen. Diesem Aufruf waren rund 200 Sänger und zahlreiche Instrumentalisten gefolgt.
Die Stiftung „Kunst, Kultur und Soziales“ der Sparda-Bank-West war der Hauptsponsor dieses Projektes, das auf Grund seines generationsübergreifenden Charakters und dem Miteinander von Profis und Laien als innovatives Projekt ausgewählt wurde.
Außerdem vergibt diese Stiftung eine Auszeichnung, mit der die Projekte aus allen geförderten Maßnahmen bedacht werden, die die Fachjury aus Musikprofessoren, Vorstand des Landesmusikrates und Landesverbandes der Musikschulen überzeugt haben. In der Sparte Begegnung erhielt das Projekt „Johannespassion für alle“ diese Auszeichnung. Am 19. November fand in der Hochschule für Musik in Düsseldorf im Rahmen einer musikalischen Feierstunde diese Ehrung statt.
Der Seelsorgebereich Morsbach-Friesenhagen-Wildbergerhütte, der mit zum Veranstalterkreis der Johannespassion zählte, gratuliert Herrn van Betteray herzlich. Ohne seine hervorragenden musikalischen und organisatorischen Fähigkeiten, nicht zu vergessen seine stets freundliche und motivierende Art mit Menschen jeden Alters umzugehen, wäre dieses umfangreiche Projekt nicht möglich gewesen.
Herzlichen Dank!
Am 3. Oktober erlebten 69 Ministranten und 3 Begleiter mit Pastor G. Stricker, Gemeindereferentin J. Weih und Gemeindereferent W. Schürholz einen wunderschönen Ausflug. Zwei große Reisebusse hatten die Ministranten aus Holpe, Lichtenberg, Alzen, Ellingen, Friesenhagen, Steeg und Morsbach aufgesammelt.
Gemeinsam ging es zunächst nach St. Bonifatius in Wildbergerhütte wo man mit einer gemeinsamen Andacht, die von den beiden Gemeindereferenten gestaltet wurde, den Tag beginnen wollte. Die Hütter Ministranten konnten ihren Kollegen aus den anderen Kirchengemeinden stolz ihre schöne moderne Kirche zeigen.
Nach einer anderthalbstündigen Busfahrt erreichte man den Zoom in Gelsenkirchen. Das schöne Wetter hatte viele Besucher angelockt, trotzdem fand die 75-köpfige Gruppe schnell Einlass die Erlebniswelten des einzigartigen Zoos. Alle waren von den Einblicken in die Tierwelten Afrikas, Alaskas und Asiens begeistert. So verging die Zeit wie im Fluge und nach der Rückkehr freut man sich schon auf den nächsten gemeinsamen Ausflug.
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat Herrn Dechant Georg Stricker - "unter Beibehaltung seiner Ernennung zum Dechanten des Dekanates Gummersbach/Waldbröl - mit Wirkung vom 15. Juni 2011 zum Pfarrer an den Pfarreien St. Gertrud in Morsbach, Christ König in Morsbach-Ellingen, St. Sebastianus in Friesenhagen und St. Mariä Heimsuchung in Morsbach-Holpe und zum Rektoratspfarrer an den Rektoratspfarreien St. Joseph in Morsbach-Lichtenberg und St. Bonifatius in Reichshof-Wildbergerhütte im Seelsorgebereich Morsbach/Friesenhagen/Wildbergerhütte des Dekanates Gummersbach/Waldbröl" ernannt.
Zeitgleich wurde Herr Dechant Georg Stricker zum Vorsitzenden des Kirchengemeindeverbandes Morsbach/Friesenhagen/Wildbergerhütte ernannt. (Quelle: Amtsblatt des Erzbistums Köln, August 2011)